Reifen-Müller-App Downloaden

Winterreifenwechsel auf Hochtouren – Ein Besuch bei Reifen-Müller

Geschrieben von Reifen Mueller Team am in Winterreifen

Reifenwechsel bei Reifen-Müller

Beim Reifenwechsel sitzt jeder Handgriff. © Andreas Friese / MOTOR-TALK

 Von Ostern bis Oktober können sich Autofahrer auf ihre Sommerreifen verlassen – die restliche Zeit des Jahres ist man mit Winterreifen besser beraten. Von O bis O – das merken sich die meisten Fahrzeugbesitzer. Deshalb ist auch in der Halensee-Filiale von Reifen-Müller in diesen Wochen wieder Hochbetrieb angesagt.

Jetzt den Reifenwechsel für den Winter einplanen

Viele Reifenwerkstätten weisen bereits im frühen Herbst auf den bevorstehenden Winterreifenwechsel hin. Trotzdem kommt es Ende Oktober immer wieder zu einem rasanten Anstieg an Aufträgen. Reifen-Müller hat in diesem Jahr eine aufsehenerregende Plakataktion an der Berliner Stadtautobahn gestartet. Die Charlottenburger Filiale des Reifen-Spezialisten wurde dazu in ein XXL-Plakat eingepackt – das passende Paket für die bevorstehende Vorweihnachtszeit. Rund 150.000 Autofahrer der A 100 wurden mit der Aktion darauf hingewiesen, rechtzeitig an den Reifenwechsel zu denken.

Winter 2014 wird der Reifenwechselwinter

Und nun klingelt ständig das Telefon. Kunden fragen an, wann sie ihre Autos zum Winterreifenwechsel vorbeibringen können. Die Mitarbeiter sind in ständiger Bewegung. Dabei ist dieses Jahr sozusagen das absolute Ausnahmejahr: Der Reifenservice muss sich auf Überstunden einstellen. Statistisch gesehen sollten Autoreifen alle vier bis fünf Jahre ausgewechselt werden. Im Jahr 2009 haben rund zwei Millionen Autobesitzer ihr altes Auto abgegeben – die Abwrackprämie machte den Kauf des Neuwagens möglich. Das war vor fünf Jahren. 2014 werden viele Fahrzeuge erstmals einem Reifenwechsel unterzogen. Hinzu kommen die Winterreifenpflicht, die 2010 eingeführt wurde, und die neue Regelung zum Reifendruckkontrollsystem.

Reifendruckkontrollsystem ist ab 1. November 2014 Pflicht

Reifenwechsel an der Hebebühne

Zum Reifenwechsel geht´s auf die Hebebühne. © Andreas Friese / MOTOR-TALK

Die neue ECE-Regelung Nr. 64 besagt, dass alle nach dem 1. November 2014 zugelassenen Neuwagen über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügen müssen. Das Nachrüsten eines Reifensatzes kostet im Durchschnitt 200 Euro. Wer schon einmal den Weg zu seinem Reifenservice-Dienstleister auf sich nimmt, lässt auch gleich das RDKS nachrüsten. Eine zusätzliche Aufgabe für die Profis.

160 Reifen gehen pro Tag über die Bühne

In der Werkstatt geht es Schlag auf Schlag in diesen Tagen. Je zwei Mechaniker im typischen Blaumann und mit Sicherheitsschuhen stehen an einer Hebebühne. Sie verfügen über jahrelange Erfahrung, so dass bei dem routinemäßigen Reifenwechsel jeder Handgriff sitzt. Hat man das Prinzip erst einmal verstanden, benötigt es nur ein wenig Übung – dann stellt die Arbeit bis auf die Montage von speziellen Runflat- oder UHP-Reifen kaum Schwierigkeiten dar. Aber schwer ist die Arbeit, im wahrsten Sinne des Wortes. 30 Kilo wiegt ein Reifen mit Stahlfelge. In der Herbstzeit werden bis zu 40 Autos pro Tag auf die Hebebühnen gefahren. Das sind 160 Reifen, die ausgewechselt werden müssen. Aber die Profis wissen, um die vermehrte Arbeit im Herbst. Der ein oder andere Kaffee zwischendurch sorgt für eine nette Pause – bis zum nächsten Reifenwechsel.

Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Eine Anleitung zum Deaktivieren der Cookies finden Sie hier: Datenschutz

Zur Datenschutzerklärung