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Neuerungen Autofahrer 2019

Diese Neuerungen erwarten Autofahrer 2019

Geschrieben von Che Fe am in Aktuelles, Reifen-Müller News

Mit Beginn eines neuen Jahres ändern sich auch oftmals viele Vorschriften und Gesetze. Das betrifft natürlich regelmäßig auch die Autofahrer. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, sollten Autofahrer sich bereits im Januar mit den Neuerungen vertraut machen, die das Leben als Fahrzeughalter erleichtern oder einschränken können. Hier kommen die wichtigsten Neuerungen 2019, die für alle Autofahrer in Deutschland relevant sind.

Fahrverbote und erleichterte Zulassungen

 

Fahrverbote für Dieselfahrzeuge sind aktuell in aller Munde. 2019 ändert sich für Halter von Dieselfahrzeugen diesbezüglich einiges: Zum Beispiel gilt seit dem 1. Januar in Stuttgart ein Fahrverbot für Dieselautos mit Euro 4 und darunter. Einheimische dürfen noch bis zum 1. April weiterfahren. Nicht betroffen sind Taxis, Reisebusse und Oldtimer mit entsprechender Kennzeichnung. Auch in Frankfurt drohen Fahrverbote, ebenso wie in Mainz und anderen Großstädten.

 

Wer erstmalig ein Fahrzeug anmelden und zulassen möchte, kann von einer Neuerung 2019 profitieren, denn von nun an können auch Erstzulassungen sowie Ummeldungen online vorgenommen werden. Voraussetzung ist die Identifikation mit dem neuen Personalausweis mit aktivierter Online-Funktion.

 

Elektrofahrzeuge: Warngeräusche und Steuervorteile

 

Am dem 1. Juli 2019 ist es für Elektro- und Hybridfahrzeuge Pflicht, mit einem akustischen Warnsignal ausgestattet zu sein. Grund dafür ist das sehr leise Betriebsgeräusch dieser Fahrzeuge, das es im Straßenverkehr erschwert, ihr Herannahen zu bemerken. Besonders für ältere und sehbehinderte Menschen soll das dem Verbrennungsmotorengeräusch nachempfundene Warnsignal das Risiko eines Unfalls deutlich minimieren.

 

Autofahrer, die privat sowie dienstlich ein Elektro- oder Hybridfahrzeug nutzen, können dank einer weiteren Neuerung 2019 von einem Steuervorteil profitieren. Für Fahrzeuge, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Dezember 2021 angeschafft werden, werden nicht wie gewohnt mit einem Prozent des Listenpreises, sondern nur mit 0,5 Prozent besteuert.

 

Einheitliche Kraftstoffkennzeichnung, Typklassen und Mautgebühren

 

Eine weitere Neuerung 2019, die alle Autofahrer betrifft, ist die bundesweit einheitliche Kraftstoffkennzeichnung, die dieses Jahr in Kraft tritt. Diesel, Benzin und gasförmigen Kraftstoffen wird jeweils ein geometrisches Symbol zugeordnet, das sich dann an Zapfsäulen, auf Tankdeckeln und in Bedienungsanleitungen wieder findet. Benzin erhält einen Kreis, Diesel ein Quadrat und Gas eine Raute.

 

2019 ändern sich auch die Typklassen bei der Kfz-Versicherung. Für rund elf Millionen Autofahrer bedeutet dies leicht steigende Haftpflichtbeiträge. Und steigen soll auch die Maut im Ausland, zumindest in Österreich und in der Schweiz: Die Pkw-Jahresvignette für Österreich kostet von nun an 89, 20 Euro und ist damit 1,90 Euro teurer als noch im Vorjahr.

 

HERZLICHEN Dank an unsere Kunden!

Geschrieben von Che Fe am in Aktuelles, Reifen-Müller News

Das ganze Jahr geben die Teams in unseren Filialen alles, um unsere selbstgesetzten hohen Ansprüche an die Servicequalität zu erfüllen.

Und SIE haben dies nicht nur bemerkt, sondern haben uns zum dritten Mal in Folge zur „Werkstatt des Vertrauens“ gewählt! Somit dürfen wir diesen Titel auch in 2019 tragen.

Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und werden auch weiterhin stetig an an uns arbeiten, um Ihrem Anspruch nach Qualität und Leistung weiterhin gerecht zu werden!

Bußgelder bei Eis und Schnee: So teuer wird Faulheit bestraft

Geschrieben von Che Fe am in Aktuelles, Reifen-Müller News

Sommerreifen im Winter? Das kann teuer werden!

Sommerreifen im Winter? Das kann teuer werden!

Wenn es draußen kalt wird und sich die ersten Schneefälle und Nachtfröste andeuten, drängt die Zeit: Spätestens dann sollten die Sommerreifen gegen die passende Winterbereifung ausgewechselt werden. Wer bei Schnee und Eis mit den falschen Reifen erwischt wird, muss zahlen – das gilt zwar insbesondere, aber nicht nur im Falle eines Unfalls. Doch der Verzicht auf Winterreifen ist nicht der einzige Fehler, den Autofahrer im Winter machen können und der vom Gesetzgeber teuer bestraft wird.

Ohne die passende Vorbereitung geht es nicht

Der Winter stellt an Autofahrer und deren Fahrzeuge teils hohe Anforderungen. Kälte, Nässe und rutschige Fahrbahnen stellen ein erhöhtes Unfallrisiko dar. Wer auch in der kalten Jahreszeit mit dem Pkw unterwegs ist, sollte diesen entsprechend ausstatten – nicht nur im Sinne der Sicherheit, sondern auch, weil der Gesetzgeber ansonsten empfindliche Strafen verhängt. Autofahrer, die in den Wintermonaten mit Sommerreifen angetroffen werden, müssen mit einem Bußgeld von 60 Euro sowie einem Punkt in Flensburg rechnen. Kommt es mit unpassender Bereifung zu einem Unfall oder der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, wird es noch teurer; außerdem kann der Versicherungsschutz gefährdet sein. Übrigens kann in diesem Fall nicht nur der Fahrer, sondern auch der Fahrzeughalter polizeilich belangt werden.

Freie Sicht ist Pflicht in der Winterzeit

Besonders im Winter kommt es nicht selten zu Sichtbehinderungen während der Fahrt. Gründe dafür können Nebel, Regen, Schneefall oder zugefrorene Scheiben sein. Wer denkt, es genügt, ein kleines Guckloch auf der Windschutzscheibe freizukratzen, der irrt: 10 Euro werden fällig, wenn die Polizei darauf aufmerksam wird. Zudem sind Autofahrer aufgefordert, alle Scheiben möglichst von Schnee und Eis zu befreien. Das gilt übrigens auch für Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchte. Fahren ohne Abblendlicht bei schlechter Sicht kostet zwischen 25 Euro (innerorts) und 60 Euro (außerorts). Außerdem gibt es einen Punkt in Flensburg.

Schnee auf dem Dach? Keine gute Idee!

Nicht selten lassen Autofahrer den Motor ihres geparkten Fahrzeugs einfach so lange laufen, bis Schnee und Eis weggetaut sind. Diese Umweltsünde kostet im Zweifelfall 10 Euro – vergleichsweise günstig dafür, dass viele Schadstoffe unnötigerweise in die Luft gelangen. Ein nur geringes Bußgeld wird auch für verschneite und unleserliche Kennzeichen fällig: Hier sind es nur 5 Euro, die bezahlt werden müssen, wenn die Polizei darauf aufmerksam wird. Deutlich teurer wird es aber für Autofahrer, die mit einem schneebedeckten Fahrzeugdach unterwegs sind: 30 Euro kostet dieses Fehlverhalten, weil damit auch ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko für andere Verkehrsteilnehmer einhergeht.

Ab dem 13.10.2018 sind wir auch wieder samstags für Sie da!

Geschrieben von Che Fe am in Aktuelles, Reifen-Müller News

Von 09:00 bis 13:00 Uhr werden wir uns gerne um ihr Fahrzeug kümmern. Am besten buchen Sie gleich heute einen Termin (online: https://mueller.rz.prm-ag.de/Terminplaner) für den Wechsel auf Winterreifen, damit Sie rechtzeitig vorbereitet sind. Auch die schönsten Oktobertage haben (leider) bald ein Ende und dann gehen die verfügbaren Termine weg, wie „geschnitten Brot“. Laut dem Deutschen Wetterdienst wird es ab der 2. Oktoberhälfte deutlich kühler und es ist mit Nachtfrösten zu rechnen!

Also, zögern sie nicht! Wir freuen uns auf Sie!

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